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Kleegrasmischungen im Ackerfutterbau: Was macht ihren Anbau so attraktiv?

Kleegrasmischungen mit unterschiedlichen Kleesorten

Kleegrasgemenge bieten gegenüber Grasreinkulturen große Vorteile. Als großer Eiweißlieferant ist Klee eine Alternative zu importiertem Kraftfutter. Das spart nicht nur Geld, sondern verhält sich auch klimaneutral.

Wer noch nicht überzeugt ist, sollte unbedingt weiterlesen. Denn auf dem Markt gibt es mittlerweile Kleesorten, die den Anteil von herkömmlichem Rot- oder Weißklee in einer Grasmischung mit 40-50 Prozent weit überbieten.

Weiterer Pluspunkt: diese Sorten verursachen nahezu keine Blähungen. Bei uns erfahren Sie hier alles über Kleegrasmischungen.

Das Wichtigste über Klee und Kleegras

Klee wird in ganz Europa und in Nordamerika angebaut. Er gehört zu den Leguminosen. Hierzulande wird er als Futterpflanze angebaut. Er besitzt die Fähigkeit, Stickstoff aus der Luft aufzunehmen und Proteine zu bilden. Das gelingt ihm mit Hilfe von symbiotischen Knöllchenbakterien (Rhizobium trifolii). Einen Teil dieses Stickstoffes können auch die Gräser im Bestand nutzen. Am häufigsten wird Rotklee angebaut.

Kleegras ist, wie der Name schon sagt, ein Gemenge aus Gras- und Kleesorten. Es wird als ein- oder zweijährige Kultur im Futterfeldbau oder als Hauptfrucht in der Fruchtfolge eingesetzt. Ebenso wird es als Gründüngung, als Neugrünland oder in Biogasanlagen genutzt.

Als Hauptfrucht mit oder ohne Kleegras werden im Mittel Erträge von 250 Dezitonnen Grünmasse pro Hektar erzielt, unter optimalen Bedingungen und bei intensiver Düngung sind aber Erträge bis 500 dt/ha Grünmasse möglich. Beim Anbau als Winterzwischenfrucht beträgt der mittlere Grünmasseertrag 135 bis 190 dt/ha.

Der Wiesenklee ist die wichtigste Kleeart und spielt bei der Fütterung die größte Rolle. Auf Grünland wird meist Weißklee mit eingesät, da er im Gegenteil zum Rotklee pflegeleichter ist. Rotklee verschwindet meist nach 1 bis 2 Jahren. Durch den Klee verbessert sich der Nährstoffgehalt des Futters deutlich.

Zur Ertragssteigerung werden Kreuzungen zwischen verschiedenen Arten getestet. Eine Hybride aus Weißklee und Schwarzwerdendem Klee oder Kaukasischem Klee haben hierzulande an Bedeutung gewonnen.

Milchvieh: Vergleich von Maissilage und Kleegras

Kleegras ist eine Mischung mit viel Eiweiß und Geschmack. Es ist ideales Raufutter für Milchkühe. In Haus Riswick hat man 2018 untersucht, wie sich eine Fütterung auswirkt, zum einen mit Maissilage und zum anderen mit Kleegras.

Die Nährstoff- und Energiegehalte der Mischrationen beider Futtergruppen waren dabei weitgehend vergleichbar. 

 Die Futteraufnahmen beider Versuchsgruppen waren ab der dritten Fütterungswoche sehr ähnlich. Zum Ende des Versuchs kam heraus, dass die Tiere mit der reichhaltigen Maissilage-Ration  eine etwas höhere Lebendmasse aufwiesen. Die Kleegrassilage-Fütterung führte zu erheblich höheren Milchinhaltsstoffen, woraus sich eine vergleichbare ECM-Leistung ergibt.

Unter ökologischen Fütterungsbedingungen führen gute Kleegrassilagequalitäten mit angepasstem Leistungsfutterangebot zu ebenso hohen Milchleistungen wie Kleegrassilage-Maissilage-Kombinationen mit entsprechender Kraftfutter-Ergänzung.

Qualitativ hochwertige Kleegrassilagen als Basis hoher Grobfuttereffizienz erlauben moderate Kraftfuttergaben und sichern dennoch ein stabiles ECM-Niveau.

Vorteile von Kleegrasmischungen

Im Vergleich zu Gras- oder Kleereinkulturen haben Kleegrasmischungen mit mindestens zwei Gras- und zwei Kleearten entscheidende Vorteile.

So erzielen sie einen 61 Prozent höheren Ertrag als Reinkulturen. Ebenso sind die Ertragsschwankungen geringer. Beikräuter sind im Gemenge bis zu 81 Prozent weniger vorhanden.

Nebenbei wird Stickstoffdünger effektiver genutzt und die Stickstoff-Fixierung ist bis zu 96 Prozent höher als bei Reinkulturen. Kleegrasmischungen vermindern somit das Risiko von Nitratauswaschungen ins Bodenwasser. Man kann sogar sagen, dass hohe N-Düngungsraten hier generell einen Nachteil darstellen.

Die Futterqualität ist beim Kleegrasgemenge sehr hoch. Außerdem ist Klee beim Milchvieh sehr beliebt und ein willkommenes Futter aufgrund seiner großen Schmackhaftigkeit und Passagerate. Klee gehört zu den Leguminosen und besitzt einen hohen Gehalt an Eiweiß.

Die Proteine von Rotklee und Hornschotenklee gelten sogar als gut pansenstabil. Allerdings sind in den meisten Graskleemischungen maximal 10 bis 15 Prozent Kleeanteil vorhanden.

Aufgrund seines hohen Rohproteingehaltes ist Kleegras damit eine preiswerte Alternative zu teurem Kraftfutter. So kann der Anteil von Sojaschrot oder Vergleichbarem als Beifutter deutlich reduziert oder sogar eingespart werden. Das reduziert nicht nur Kosten, denn der Import von Proteinfutter aus Übersee fällt weg und ist somit gut für das Klima.

Klee und der Klimawandel

Aufgrund des Klimawandels werden Leguminosen eine immer größere Rolle spielen. So beinhaltet das Gesetz zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sogenannte Eco-Schemes, Öko-Regelungen, die zusätzlich zu den höheren Basisanforderungen dazu kommen. Beispielsweise wird dabei der Anbau von Leguminosen gefördert. Momentan ist dies bereits der Fall unter dem Begriff Greening Prämie.

Tiefwurzelnde Leguminosen werden bei Wasserknappheit eine höhere Produktivität erzielen können als manche produktiven, aber wenig trockenheitstoleranten Gräser. Zugleich sind Leguminosen besser an höhere Temperaturen angepasst und können unter diesen Bedingungen längere hohe Wachstumsraten erzielen. Unterdiesen Bedingungen ließe sich also der Düngeaufwand reduzieren.

Bei den Leguminosen gibt es Kleesorten, die diese Bedingungen erfüllen. Beispielsweise der Hornklee, der Gelbklee oder ausdauerndere Formen des Rotklees.

Kleesorten

Die Pflanzengattung Klee umfasst circa 245 unterschiedliche Arten. Hier werden nur einige genannt, die für den Futterbau eine große Rolle spielen:

Rotklee

Er kann in vier Formen unterschieden werden:

  • Der Wiesenrotklee, die Wildform, ist von gedrungenem Wuchs, blüht besonders früh und langanhaltend und ist ausdauernd.
  • Der Kultur-Rotklee ist ertragreicher, aber kurzlebiger als die Wildform. Meist lebt er nur zwei Jahre und verschwindet dann.
  • Der amerikanische Rotklee unterscheidet sich von den europäischen Rotkleesorten durch die starke Behaarung am Stängel. Unter unseren Anbaubedingungen ist er dem Kulturklee meistens unterlegen.
  • Eine Sonderstellung nimmt der Schweizer Mattenklee ein. Er blüht früher als der Kultur-Rotklee und ist ausdauernder als dieser.

Der Rotklee ist im Futterbau weit verbreitet und beliebt. Er ist eine sehr gute Futterpflanze. Sie liefert eiweißreiches und gut verdauliches Futter. Rotklee ist eigentlich nicht für mehr als 2 Nutzungsjahre geschaffen. Für eine Beweidung wird meist Weißklee hinzugemischt, wenn die Weide länger genutzt werden soll.

Mögliche Ursache für das Verschwinden des Rotklees sind eine ungenügende Grundnährstoffversorgung und ein zu niedriger pH-Wert. Es sind häufig nicht die Leguminosen selbst, die die hohen pH-Wertansprüche haben, sondern die Knöllchenbakterien.

Gegenmaßnahmen können sein: Kleeanbau nicht übertreiben, Anbaupausen einlegen, weiter gestellte Fruchtfolge mit einem anderen Ackerbauern. Zu den neuen, resistenten Rotkleesorten, die hier noch nicht sehr bekannt sind, zählen der Mattenklee und der Inkarnatklee.

  • Mattenklee

Mattenkleesorten sind Rotkleezüchtungen, die aus alten einheimischen Hofsorten durch strenge Selektion entstanden sind. Der Mattenklee wurde aus alten schweizerischen Hofsorten selektiert und zeichnet sich durch seine Ausdauer und Langlebigkeit aus.

Sorten mit einer wesentlich kürzeren Ausdauer werden als Ackerklee bezeichnet.

Mattenkleesorten werden in Italienisch Raigras-Klee-Mischungen und in Mattenklee-Gras-Mischungen eingesetzt.

Kombiniert ist seine Ausdauer mit sehr guten Resistenzeigenschaften. Die Sorten des

Mattenklees eignen sich sehr gut für Wiesenmischungen und werden für den Ackerfutterbau empfohlen. Er soll bei Rindern sehr bekömmlich sein und erzeugt keine Blähungen.

Mattenklee hat eine hohe Resistenz gegen Stängelbrenner im Rotklee und eine geringe Anfälligkeit für Kleekrebs. Eine gleichmäßige Ertragsverteilung sorgt für eine ausgeglichene Fütterungsperiode das ganze Jahr über.

Mattenklee-Gras-Mischungen liefern trotz weniger Schnitte und ohne Stickstoffdüngung höhere Erträge als Gras-Weißklee-Mischungen. Sie eignen sich besonders für Gebiete, die ab und zu unter Trockenheit leiden.Für diesen Mischungstyp charakteristisch ist sein hoher Kleeanteil von meist über 50 Prozent. Das Futter eignet sich als Grünfutter oder Silage, weniger zur Heubereitung.

Rotklee ist in der Natur diploid (2n = 14 Chromosomen). Mit einer Behandlung der Keimlinge mit Cholchizin (Mitosegift) kann der Chromosomensatz verdoppelt werden (4n = 28 Chromosomen). Die so entstandenen tetraploiden Rotkleepflanzen wachsen üppiger.

Folgende Sorten aus Schweizer Züchtungen sind bekannt:
Diploider Mattenklee: Dafila, Formica, Lestris, Merula, Milvus, Pavo, Corvus
Tetraploider Mattenklee: Astur, Elanus, Fregata, Larus, Carbo

Saatstärke: 25 kg/ha in Reinsaat
Saatzeit: Frühjahr bis Spätsommer
Aussaattiefe: 1-2 cm
Reihenabstand: wie Getreide
Düngung: 30 kg N/ha, wenn lange kein Rotklee angebaut wurde als Startgabe 40-80 kg N/ha in Klee-Gras-Gemischen je nach Gräseranteil zu dem Aufwuchs

  • Inkarnat-Klee

Inkarnatklee gehört ebenfalls zu den Rotkleezüchtungen. Er findet entweder frisch oder in Form von Heu und Silage Verwendung als Futtermittel.

Der Anbau erfolgt vorwiegend im Gemenge mit Gras, beispielsweise im Landsberger Gemenge, selten in Reinsaat.

Auch eine Beweidung ist möglich, allerdings wirken sich ein starker Vertritt und eine intensive Beweidung negativ auf die Grünmasseproduktion aus, da der Inkarnatklee über ein sehr geringes Regenerationsvermögen verfügt.

Bei der Ernte spielt nur der erste Schnitt eine Rolle, da der folgende Aufwuchs sehr gering ausfällt. Er kann sowohl als Winter- wie auch als Sommerzwischenfrucht eingesetzt werden und ist neben seiner Funktion als Futterpflanze auch als Gründüngungspflanze oder zum Erosionsschutz geeignet.

Vor allem bei der Verwendung als Winterzwischenfrucht ist es möglich, zwischen 30 und 45 Dezitonnen Trockenmasse Inkarnatklee pro Hektar zu ernten.

Weißklee

Weißklee ist neben Rotklee die wichtigste Leguminose der Wiesen und Weiden. In längerdauernden Gras-Weißklee-Mischungen wird zum Beispiel ein Weißkleeanteil von 25-50 % angestrebt. Er gilt als eine Futterpflanze mit hohem Nährwert und als sehr schmackhaft: Kühe fressen bis zu 20 % mehr pro Tag, falls ihnen Futter mit Weißklee vorgesetzt wird, anstatt nur Englisches Raigras.

Weißklee erträgt eine häufige Nutzung gut. Er ist sehr trittresistent, da er dank den oberirdischen Kriechtrieben rasch regenerieren kann. Mit den Kriechtrieben kann er Lücken rasch neu besiedeln. Weißklee ist ideal für Weiden.

Hornklee

Hornklee ist eine Pflanze der mäßigen Trockengebiete und wurde erstmals in der Schweiz angebaut. Aufgrund des bitteren Geschmacks ist keine Reinansaat möglich.

Der Hornklee besitzt eine kräftige, tiefreichende Pfahlwurzel mit breiter Krone, aufsteigende Triebe mit fünfzähligen Blättern und gelben Blütendolden. Der alte Name rührt von der mehrsamigen Hülse her, die sich nach Art einer Schote öffnet. Den Bedarf deckt vorwiegend Handelssaatgut aus Frankreich. Die Reinsaatmenge beträgt 15 kg/ha.

Alexandriner Klee und Perserklee

Sie stammen aus dem östlichen Mittelmeergebiet. Seit den 60er Jahren werden diese beiden Arten auch nördlich der Alpen angebaut und haben sich als wichtige Gemengepartner im Zwischenfutterbau etabliert.

Perserklee ist eine wertvolle Futterpflanze, die ein eiweiß- und energiereiches Futter liefert. Er ist geeignet für die Grünfütterung und bedingt für die Silage, aber nicht für die Trocknung und Beweidung.

Alexandriner Klee gedeiht am besten auf nährstoffreichen Böden mit guter Wasserversorgung an warmen Lagen. Er ist frostempfindlich und deshalb nicht überwinternd. Er ist rasch wachsend und unterdrückt das Unkraut. Perserklee ist geeignet für den Anbau in einjährigen Mischungen für den Herbst-Zwischenfutterbau oder zur Ganzjahresnutzung (Alexandriner-Perserklee-Raigras-Mischungen).

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Fazit

Zur Erzeugung eiweißreicher und mineralstoffreicher Grundfuttermittel bieten sich Futterleguminosen als Produktionsalternative an. Kleegrasmischungen können ohne zusätzliche N-Düngung sehr hohe Proteinerträge erzielen, die sonst nur mit sehr hoch gedüngten Ackergrasbeständen erreicht werden.

Mit dem Mattenklee im Grasgemenge hat man einen schmackhaften, robusten Partner. Hier sind Mischverhältnisse mit einem Mattenkleeanteil von 50 Prozent möglich, ohne das Blähungen beim Weidetier auftreten.

Fast gleichermaßen verhält es sich mit dem Inkarnatklee, der sich allerdings nur für einen ersten Schnitt eignet.

Die Vorteile von Kleegrasmischungen sind, dass bei höheren Erträgen die Futterqualität und die Ertragsstabilität nicht zurückgeht.

Auch bei hohem oder erhöhtem Kleeanteil bleibt der Nitratgehalt im Bodenwasser trotz erhöhter Stickstoffverfügbarkeit konstant. Auch bei Normdüngung blieb der Nitratgehalt weitestgehend konstant. Dies deutet auf eine hohe Nährstoff-Effizienz von Gras-Klee-Mischungen hin, bei gleichzeitig geringem negativem Einfluss auf die Umwelt.

Der Vergleich der Mischungen unter geringer Stickstoff-Düngung mit den Grasreinkulturen unter hoher Düngung, veranschaulicht zudem das große Einsparpotential von Stickstoffdüngern, das mit Kleegrasmischungen erreicht werden kann.

Der mit einem deutlich größeren N-Aufnahmevermögen ausgestattete Graspartner, sorgt in der Regel für geringere Herbst-Nmin-Gehalte und somit für eine geringere N-Auswaschungsgefahr nach beweidetem bzw. gemulchten Kleegras.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Klee oder Kleegras auch auf Böden angebaut werden können, die eine schlechte Stickstoffbilanz aufweisen. Zudem ist Klee ein guter Unterdrücker von Beikraut. und das ganz ohne Pflanzenschutzmittel oder zu 50 Prozent reduziert. Bleibt der Klee nach 2 Jahren doch aus, dann kann man mit einer moderaten Düngemittelgabe noch einen hohen Ertrag erwirtschaften.

In Bezug auf die momentane Entwicklung bei den Preisen für Eiweißfuttermittel können die neuen Kleegrasmischungen als Rohproteinlieferant eine echte Alternative sein.

Einflussgrößen auf Ertagsleistung, Futterqualität sowie Höhe der N2 -Fixierung von Kleegrasmischungen können sein:

  • Bestandszusammensetzung
  • Kleesorte
  • Begleitpflanzenart bzw. -sorte
  • Zusammensetzung der Saatmischung
  • Nutzungsart bzw. -häufigkeit
  • Nutzungsdauer
  • Düngung

Kleegras ist eine Chance, um gleich mehrere Ökoleistungen zu erfüllen: Biodiversität durch eine bienenfreundliche mehrfache Blüte im Jahr, Hochwasserschutz durch sein vielmaschiges und tiefes Wurzelsystem und somit einer verbesserten Wasserinfiltration der Böden.

Dazu gehört auch die Energieeinsparung durch Netto-Stickstoffeinbindung von 200 kg/ha oder sogar mehr. Und wie bereits erwähnt der komplette oder temporäre Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel.

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